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Diplom-Dolmetscherin und Übersetzerin

Deutsch - Polnisch - Russisch                                      Katja Eitelhuber

Berufsbezeichnung „Dolmetscher“

Das ist das schönste Kompliment an einen Dolmetscher, dass die beiden Staatschefs dachten, sie kommunizierten direkt.“

Annelie Lehnhardt, Leiterin des Dolmetschdienstes des Auswärtigen Amtes

· Gesprochenes wird im Anschluss oder in einzelnen Abschnitten (bis zu 10 Minuten am Stück) in der Zielsprache mündlich wieder gegeben. Ein geschultes Gedächtnis sowie die Beherrschung spezieller Notizentechniken sind Voraussetzung.

· Dolmetschtechnik für kleinere Veranstaltungen (z.B. kulturelle und politische Begegnungen, Ansprachen, Verhandlungen, polizeiliche Vernehmungen).

· Nachteil: Konsekutiv verdolmetschte Beiträge beanspruchen doppelt so viel Zeit im Programm.

Flüsterdolmetschen

Simultandolmetschen

Konsekutivdolmetschen

· Simultane (gleichzeitige) Übertragung gesprochener Worte in die Zielsprache. Gehörter Text muss unmittelbar in einer Fremdsprache artikuliert werden. Gleichzeitig muss weiter einfließender Text mitgehört, verstanden, gespeichert und ebenfalls in die Fremdsprache übersetzt, auf inhaltliche und grammatikalische Korrektheit der Zielsprache hin überprüft werden.

· Dolmetschtechnik für Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern (z.B. bei internationalen Kongressen / Konferenzen und Seminaren).

· Vorteil: Unterbrechungsfreie und damit zeitsparender Vortrag des Redners.

· I.d.R. Nutzung einer Dolmetschkabine, die mit mindestens zwei Dolmetschern besetzt ist. Die beiden Dolmetscher wechseln sich regelmäßig ab.

· Hauptarbeitsfeld der Konferenzdolmetscher

· Mobil:      0049 (0)162 - 49 72 72 6

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· Fachbegriffe aus der Welt der Dolmetscher verständlich erklärt

Glossar

Dolmetschen

Ratgeber zum Download

Einen Ratgeber zur Auswahl eines Dolmetschers einschließlich einer Checkliste für Auftraggeber finden Sie hier:

· Der richtige Dolmetscher: Ein kleiner Leitfaden für Ihre Wahl

· Sonderform des Simultandolmetschens, bei der der Dolmetscher i.d.R. ohne technische Hilfsmittel bis zu zwei Zuhörern das Gesagte in der Zielsprache zuflüstert.

· Eine weitere Möglichkeit besteht darin, mit Hilfe einer mobilen Flüsteranlage einem kleinen Kreis von Zuhörern das Gesagte zu verdolmetschen (z.B. bei Werksbesichtigungen).

· Eine Flüsteranlage ersetzt keine Dolmetschkabine.

· Die Berufsbezeichnung „Dolmetscher“ ist nicht geschützt!

· Jeder darf sich Dolmetscher nennen - unabhängig davon, ob er in der Schule einfach nur Sprachen mochte, eine Zeit lang im Ausland gelebt hat, eine staatliche Prüfung abgelegt oder gar eine mehrjährige universitäre Ausbildung zum Dolmetscher absolviert hat.

· Eine „allgemeine Beeidigung“ als Dolmetscher für Gerichte und Notare ist für sich genommen kein hinreichendes Qualitätssiegel. Die Hürden in den einzelnen Bundesländern sind sehr unterschiedlich.

· Die Mitgliedschaft in einem großen Berufsverband (z.B. BDÜ e.V.) kann aufgrund der teils strengen Aufnahmekriterien einen Anhalt bei der Auswahl eines Dolmetschers sein.

· Wenn Sie auf Qualität Wert legen, prüfen Sie genau, mit wem Sie zusammen arbeiten.

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